 |  | Geopathologie - was ist das? |
|---|
 | Geopathologie ist ein relativ neuer und wenig bekannter Begriff. Er setzt sich zusammen aus der Vorsilbe „Geo” (Erde) und dem Wort „Pathologie” (Lehre über die Entstehung von Krankheiten). Die Geopathologie beschäftigt sich mit dem Entstehen von standortbedingten Krankheiten und deren Ursachen – und hilft, diese zu verhindern. Die Aufgabe eines Geopathologen besteht darin, einen Lebensraum (Wohnung oder Büroraum) auf Störfelder zu untersuchen. Findet er gesundheitsschädliche Einflüsse, wird er einen neuen und unbelasteten Standort ausfindig machen oder den Standort sanieren, um damit den Bewohner vor weiteren negativen Auswirkungen der Störzonen zu schützen. Als gelernte Geopathologin kann Oliva Maitra ihre Kunden beraten und bei Sanierungsfragen unterstützen. Geopathogene (krankmachende) Standorte schwächen das Immunsystem des Menschen und führen zu einem Energieverlust im Körper, so dass Krankheitserreger ein leichteres Spiel haben. Ein krankmachender Schlafplatz kann Ursache für folgende Krankheiten sein; Rheuma, Gicht, Gelenkschmerzen, Ischias, Migräne, Schlafstörungen, Schwermut, Neurodermitis Nervenleiden, Angstzustände, Neuralgien, Hautkrankheiten, Missmut, Gereiztheit, unerklärliche Streitsucht Depressionen, Entwicklungshemmung, Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, Brustkrebs, Schilddrüsenerkrankungen Magen- und Unterleibsbeschwerden, Nierenleiden, Krämpfe, Lähmungen, Diabetes, Geschwüre, Zysten |  |  |  |
| |
| |